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Zum 143. Geburtstag Karl Foersters

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(Am 9. März fand auf der Freundschaftsinsel zum Anlass 143. Geburtstag Karl Foersters eine Festakt statt. Ich hatte die Ehre, eine kurze Rede zu halten. Da ich als scheuer Mensch keine große Rede schwingen kann, hatte ich einen Brief an Karl vorbereitet, den ich dann las. Hier ist der Brief.) 9. März 2017  Lieber Karl, so darf ich Dich doch nennen, oder? Sehr verehrter Herr Foerster klingt förmlich und fremd. Ja. Ich habe Dich nicht persönlich gekannt aber es kommt mir vor, als würde ich Dich sehr gut kennen. Als ich vor einigen Jahren versuchte, Deine Worte aus dem Buch „Ein Garten der Erinnerung“ ins Koreanisch zu übersetzen, habe ich angefangen mit Dir Zwiegespräche zu führen und Dich Karl zu nennen. Deine Worte, ja Deine Worte, sie haben so wundervollen musikalischen Klang, malten schönsten Atmosphären der Jahreszeiten nach, waren leider zum Teil unmöglich zu übersetzen. Versuch doch mal, ein Bild, eine Atmosphäre oder einen Klang zu übersetzen. Ich habe mir die Haar...

Was blüht im Bornimer Garten im Mai? - Die Zeit der Elfen

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Tretet ein! 'Seiteneingang: von der Staudengärtnerei gelangt man durch dieses Gartentor in die Herbstbeete u. Steingarten. Alyssum saxatile im Steingarten Caltha palustris Rhododentron repens Baden-baden Aubrieta an der Treppe im Senkgarten. Bergenia 'Nebellicht', Marianne Foersters Liebling gewesen. Diese Bergenien sind sehr ausdrucksstark Die Zeit der Elfen und Tulpen Epimedium x versicolor, das zauberhafteste Wesen um diese Jahreszeit

Logbuch 7: Kann mir einer mal sagen

Wie der Satz unten zu verstehen ist? „Solch fest mit dem Garten verwachsenes Pflanzenwesen, das immer wieder in Unsichtbarkeit untertaucht, schmückt oft mit seinen Blüten durch lange Reihen von Jahren unsere Jugendgeburtstage und dringt vielleicht noch lange immer wieder frühlingsfrisch zum Lichte dieses geheimnisvollen Sternenreiches empor, wenn wir schon wieder in Unsichtbarkeit untertauchten“. (Erste Begegnung mit der Staudenaster „Herbstmyrte“, in: Ein Garten der Erinnerung. Ulmer 2009. S. 158f)  Ich interpretiere, dass die Aster als Art uns überdauern wird. Oder bin ich völlig bescheuert?